Golf

Sport im Garten

Golfen mal anders

Golf ist ein komplexer Sport, der normalerweise auf einem Golfplatz gespielt wird. Für ein reguläres Golfspiel werden 18 Löcher benötigt. Deswegen sind Golfplätze sehr groß. In einen normalen Garten passte ein kompletter Golfplatz jedenfalls nicht hinein. Wie soll es also machbar sein, in einem Garten Golf zu spielen? Wenn man sich einmal von der Idee verabschiedet, dass Golf nur auf einem Golfplatz gespielt werden kann, ist die Antwort eigentlich recht einfach: Aus einzelnen Aspekte des Golfspiels kann ein schönes Spiel für den Garten kreiert werden.

Wie spielt man im Garten Golf?

Auch wenn kein kompletter Golfplatz benötigt wird: Zumindest ein Loch sollte vorhanden sein, denn schließlich müssen die Spieler ein Ziel haben. Nun ist es aber so, dass die wenigsten Gartenbesitzer freiwillig ein Loch in ihren schönen Rasen machen würden. Deswegen bietet sich die Verwendung eines simplen Putting Cups an. Ein Putting Cup ist ein einfacher und dennoch funktionaler Ersatz für ein Loch. Viele Golfspieler nutzen einen Putting Cup auch in Innenräumen zum Training. Das Gerät wird einfach auf den Boden gelegt und schon kann das Spiel beginnen. Wenn ein Wettbewerb stattfinden soll, ist das auch möglich.

Golf-Wettbewerb

Beim Golf mit Platzreife geht es darum, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu spielen. Diese Aufgabe kann im Garten problemlos realisiert werden. Der Kurs kann durch kleine Hindernisse, ähnlich wie beim Minigolf, schwerer gemacht werden. Zudem kann ein einfaches Umstellen des Putting Cups schon die Kreation eines neuen Lochs sein. Wenn man zugleich auch noch die Hindernisse verändert oder den Startpunkt verändert, ergeben sich bei jedem Durchgang völlig neue Bedingungen. Ein derartiges Golfspiel kann auf einer Gartenparty für sehr viel kurzweilige Unterhaltung sorgen. Aber auch als Trainingsparcours ist ein Golfkurs im Garten durchaus empfehlenswert. Ein guter Golfer entsteht nur durch harte Trainingsarbeit.

Fenstersauger von Kärcher und Leifheit

Im Handumdrehen streifenfreier Glanz im Haushalt

Fenstersauger gegen schmutzige Fenster

Wer seine Fenster sauber haben möchte, der hat mehrere Möglichkeiten. Manche Menschen putzen ihre Fenster auch noch immer mit Tuch und Wasser. Viel professioneller lassen sich die Fenster aber mit einem Fenstersauger reinigen. Man hat also Fensterwischer, Klopapier und reines Wasser gegen ein modernes Arbeitsgerät eingetauscht.

Es handelt sich bei diesem Arbeitsgerät um die einfachste Art und Weise die Fenster zu reinigen. Der Grund, warum man Fenstersauger heute vermehrt nutzt ist ganz einfach bessere Effizienz. Außerdem gibt es keine verbleibenden Streifen an den Fenstern. Man kann dies durch den Einsatz eines professionellen Arbeitsgerätes leicht vermeiden. Dies liegt vor allem daran, dass man damit das Wasser sehr leicht abziehen kann. Mit den Fenstersaugern ist daher zunächst einmal ein „streifenloses“ Reinigen möglich.

Vorteile des Fenstersaugers

Der wichtigste und auch gewichtigste Vorteil eines Fenstersaugers ist die Leichtigkeit seiner Anwendung, denn er ist wirklich praktisch in seiner Handhabung. Natürlich kombinieren sich diese Vorteile beim Fenstersauger zu einem noch stärkeren Vorteil der Zeitersparnis. Da man effizienter arbeiten kann, entfällt das lästige „Nachwischen“, welches man von alten Methoden her kennt. Auch lassen sich die Fenstersauger auf alle wasserunempfindlichen glatten Flächen anwenden. Man erhält ein optimales Reinigungsergebnis, kann sehr hygienisch putzen und erhält in Summe eine tropffreie Reinigung durch Absaugdüsen, welche in das Arbeitsgerät integriert sind. Zusätzlich schaut man, wenn die technischen Voraussetzungen stimmen, dass man einen Fenstersauger mit einem modernen stylischen Design und umfangreichen Zubehör erhält.

Nicht zuletzt macht die Reinigung damit auch wieder mehr Spaß. Nicht dass man nun den Haushalt zu einem neuen Hobby manifestiert, aber es ist definitiv weniger Arbeit als die Reinigung mit Zeitungspapier und einem Kübel Wasser.

Beste Geräte für den Alltag

Am Kärcher Fenstersauger wollen wir die Vorteile des Gerätes erklären. Der Fenstersauger wirkt auf den ersten Blick sehr beeindruckend und vermittelt den Eindruck, dass er hochwertig arbeiten kann. Außen ist er mit stabilem Plastik versehen und erstklassig verarbeitet. Geliefert wird das Gerät mit einem umfangreichen Zubehör. Zum Fenstersauger gehört eine Sprühflasche mit Wischeraufsatz und Mikrofasertuch. Im Lieferumfanf ist darüber hinaus ein 20ml Glasreiniger-Konzentrat vorhanden, welches eine streifenlose Reinigung nochmals unterstützt.

Betrieben wird das Arbeitsgerät mit einem Lithium-Ionen Akku und einem passenden Ladegerät. Die Ladezeit des Akkus dauert rund zwei Stunden. Man sollte den Akku zur Gänze aufladen, bevor man das Gerät genutzt. Nachdem der Akku voll geladen ist, kann man damit ca. 20 Minuten lang putzen. Grundsätzlich sollte man die – auf den ersten Blick – sehr kurze Zeit nicht unterschätzen. Allerdings kann man in 20 Minuten durchaus sehr viele Fenster putzen. Man darf dabei die Effektivität nicht unterschätzen. Der Schlüssel für einen erfolgreichen und effizienten Einsatz des Fenstersaugers liegt darin, dass man das Glasreinger Konzentrat mit Wasser mischt. Die Funktionsweise ist grundsätzlich auch sehr einfach in der Handhabung. Dies trifft aber nicht nur auf das hier vorgestellte Gerät zu, sondern praktisch auf alle anderen Geräte, die es zu kaufen gibt. Auch Leifheit Fenstersauger sind, neben dem Marktführer von Kärcher, äußerst empfehlenswerte Geräte aus deutscher Herstellung.

Anwendung

In einem ersten Arbeitsschritt muss der Glasreiniger aufgesprüht werden. Dann muss man den aufgesprühten Glasreiniger mit einem feinen Mikrofasertuch verteilen. Man schrubbt dazu sehr leicht auf das Fenster ein. Dazu wechselt man ganz einfach die Flasche und die Lappen.
Damit löst man bereits den größten Schmutz von den Fenstern. Zudem riecht es sehr angenehm. Auch schäumt er kaum und löst ohne Probleme Straßenschmutz und Wasserflecken.
Im nächsten Schritt kann das Schmutzwasser von der Gummilippe des Fenstersaugers aufsaugt werden. Dies hat den großen Vorteil, dass das ablaufende Wasser auch nicht heruntertropfen kann. Man darf bei diesem Aspekt auch nicht vergessen, dass es sich dabei immer um ein übliches Problem handelte. Dies wurde mit den modernen Fenstersaugern nun behoben. Auch war es früher durchaus Realität, dass man beim Fenster putzen alte Möbel beschädigte. Damit hat man sich nämlich zusätzliche Putzarbeiten auferlegt. Dies war sehr oft der Fall, wenn etwa direkt unter einem Fenster ein schickes helles Sofa stand und Wasser herab tropfte.

Alle diese Probleme sind Geschichte und der Fenstersauger hat sich durch seine clevere Art der Anwendung einen Namen gemacht.

saubere Fenster im Wohnzimmer

Garagen

Garagen

Doppel- oder Einzelgarage

Wer sich eine neue Garage bauen oder kaufen möchte, steht heutzutage vor der Wahl: Entscheide ich mich für eine Einzel- oder für eine Doppelgarage? Prinzipiell haben beide Varianten ihre Vorteile, aber ebenso gibt es auch einige Nachteile, die man nicht außer Acht lassen sollte. Die wichtigsten Aspekte erklärt der nachfolgende Artikel.

Doppel- oder Einzelgarage was ist die richtige Wahl?

Zunächst: Man kann schlecht pauschalisieren, ob sich eher eine Einzel- oder eine Doppelgarage lohnt. Natürlich kann es sein, dass man zwingend auf eine Doppelgarage angewiesen ist, wie beispielsweise dann, wenn man mehrere Fahrzeuge besitzt. In immer mehr Haushalten gehen beide Partner einem festen Vollzeitjob nach hierfür werden dann für den täglichen Transport nicht selten zwei Autos benötigt. Eng wird es allerdings erst richtig, wenn das Kind 18 wird und ebenfalls ein eigenes Auto kauft oder man sich noch zusätzlich ein Motorrad zulegen möchte. In diesem Fall ist eine Doppelgarage ein großer Vorteil, ebenfalls bietet sie genügend Platz für weitere Dinge wie Gartengeräte, Fahrräder oder Sportzubehör. All dies würde in einer Einzelgarage kaum Platz finden. Und wenn man in der Garage noch eine Verbindungstür schafft, die direkt ins Haus führt, so wirkt das Zusatzgebäude wie eine Vergrößerung des Wohnraums, in dem man auch einmal eine Party feiern kann, wenn dafür im Wohnzimmer nicht genügend Platz vorhanden ist.

Natürlich hat eine Doppelgarage auch entscheidende Nachteile, wie beispielsweise die höheren Kosten oder auch der enorme Platzbedarf. Hier muss man selbst abschätzen, ob sich die Anschaffung wirklich rentiert. Andernfalls ist eine Einzelgarage vielleicht die bessere Lösung: Besitzt man ohnehin nur ein Auto, dann spart man mit einer kleineren Garage sowohl Platz als auch Geld. Fahrräder, Rasenmäher und Ähnliches lassen sich alternativ nämlich auch in einem kleinen Schuppen unterstellen.

Alternativen zur Garage

Ein guter Tipp ist ein Carport: Dieser stellt eine kostengünstige Lösung zur klassischen Doppelgarage dar. Natürlich ist das Fahrzeug hier nicht so gut vor den Umwelteinflüssen bzw. vor Diebstahl geschützt wie in der Garage um es vor Regen und Schnee zu bewahren, reicht ein Carport jedoch allemal aus. Man kann zudem pavillons und garagen individuell so gestalten, dass auch hier verschiedene Einsatzmöglichkeiten sind.

Orient Express

Wissenswertes: Zugreisen

Orient Express – Legendäre Fahrten

Der Orient Express verband ursprünglich die Strecke zwischen Paris und Konstantinopel bzw. Istanbul. Mit diesem Zug konnte man früher Luxusreisen unternehmen, die über die Jahre durch normale Streckenfahrten in den üblichen Preisklassen ersetzt wurden. Der Orient Express ist und bleibt trotzdem eine Legende, nicht zuletzt durch Verfilmungen wie “Mord im Orient Express”. Ob die Zeit wieder angebrochen ist, auch auf der Schiene Luxusreisen zu organisieren? Für bestimmte Strecken zu bestimmten Events wird einiges geboten.

Das Bahnreisen ist heutzutage zum Glück nicht mehr nur für die reichen Leute bezahlbar. Zugfahren zählt heute zu den normalen Dingen, die manche von uns täglich z. B. zu ihrer Arbeitsstelle tun. Das war bei weitem nicht so, als der Orient Express seinen Betrieb aufnahm.

Aus den Anfängen des Orient Express

Länderübergreifende Strecken waren zu Anfang der Bahngeschichte noch längst nicht so üblich wie heute. Die Züge waren wesentlich langsamer. Für eine Strecke von Wien nach Paris waren da schon mal zwei Nachfahrten nötig. Schlafwagen wurden eingerichtet, weil die internationalen Strecken immer gefragter wurden. In dieser Zeit, Ende des 19. Jahrhundert nahm der Orient Express seinen Betrieb auf, der sagenhafte 48 km/h fuhr. Er wurde von der Compagnie International des Wagons-Lits (CIWL) betrieben und verband zuerst nur Wien und Paris, die man dadurch drei Stunden schneller als üblich erreichen konnte. Später führte er bis ins heutige Istanbul. Sein Streckenverlauf änderte sich mit den wechselnden politischen Verhältnissen in Europa, bis 2007 der letzte Orient Express auf die Schiene ging.

Ungekrönte König der Züge

Im Orient Express reisten Menschen mit, die Rang und Namen hatten: Adlige, Politiker und Künstler. Die toll ausgebauten Schlaf- und Speisewagen wurden in Büchern beschrieben und waren als Filmkulisse beliebt. Der Zug hatte einen legendären Ruf, auch wenn nie ein „Mord im Orient Express“ geschah. Trotzdem gab es immer wieder Legenden um den Zug. Diese werden heutzutage in den restaurierten Wagen wiederbelebt, wenn sie zu Sonderfahrten in ganz Europa aufbrechen. Darin kann man noch heute das Gefühl „Orient Express“ hautnah miterleben.

 

Rom

Mit dem Bus nach Rom

Busreisen nach Rom, die ewige Stadt am Tiber, werden für jeden Urlauber zum Erlebnis. Keine Stadt in Europa bietet so viel Sehenswertes, wie Italiens Hauptstadt. Darüber hinaus bekommen Urlauber Einblick in das geschäftige Treiben dieser einmaligen Stadt und in die Lebensweise der Italiener. Wer aus dem Norden Deutschlands mit dem Bus anreist, der muss mit einer Übernachtung, eventuell am Gardasee, rechnen. Reisende aus dem Südwesten Deutschlands erreichen Rom mit dem Bus bequem an einem Tag. Die Reisebusse sind komfortabel ausgestattet und es werden ausreichend Pausen
eingeplant.

Sehenswürdigkeiten, die Besucher unbedingt besuchen sollten

Ein Besuch im Vatikan ist fast ein Muss für jeden Urlauber. Viele Reiseunternehmer bieten in Verbindung mit der Besichtigung auch eine Papstaudienz an. Das ist für Gäste ein einmaliges Erlebnis. Auf keinen Fall sollten Busreisende versäumen das Kolosseum zu besuchen und von dort aus zu Fuß zur Lateranbasilika wandern. Ein Besuch in der Oper lohnt sich in Italien und wird zum unvergesslichen Event. Erleben Sie den Luxus elegant gekleideten Italienern zu begegnen. In den Sommermonaten werden Opern in den Caracalla Thermen im Freine aufgeführt. Urlauber, die eine Erholungspause benötigen suchen den wundervoll angelegten Park bei der Villa Borghese auf. Der Trevi Brunnen sollte unbedingt mit auf dem Programm sein. Denn wer eine Münze in den Trevi Brunnen
wirft, wird immer wieder nach Rom kommen.

Einkaufsbummel in Rom

Das Modeviertel zwischen Via del Corso, der spanischen Treppe und Via Tritone zieht modebewusste Frauen, wie ein Magnet an. Ein ausgiebiger Einkaufsbummel kann zum Highlight des Tages werden. Jeder Besucher sollte sich aber auch Zeit nehmen, das geschäftige Treiben der Italiener in sich auf zu nehmen. Einfach, ein gutes typisch italienisches Restaurant besuchen und danach in einem Straßencafe gemütlich einen Latte Macchiato oder Espresso genießen. Nur wer Rom, mit seinen Sehenswürdigkeiten und seinem typisch italienischen Flair genossen hat, hat etwas von der Stadt
kennen gelernt.

serious

Als Gott den Mann erschuf, übte sie bloss…

Der NeoKreationismus, der in den USA gefährliche Verbreitung findet, schwappt jetzt auch nach Deutschland

Praxisplauderei von M.F.

Ich bin Naturwissenschaftlerin, durch und durch, und lebte bisher in der Annahme, dass der Mensch ein intelligentes Wesen sei, dessen Großhirn sich aus affenartigen Vorstufen über Hominidengröße diverser Ausführungen zum perfekten, emotionalen Computer entwickelt hat. Um es einfacher auszudrücken: ich bin eine Anhängerin der Darwinschen Evolutionslehre und ging eigentlich grundsätzlich davon aus, dass dies seit der Aufklärung die vorherrschende Geisteshaltung wäre. Zugegeben, ich stamme nicht nur von einem Affen, sondern auch von einem Pfarrer ab, dies sogar in direkter Nachkommenschaft, und dennoch bin ich geneigt, mich aufzuregen über das, was mal wieder aus der schönen Neuen Welt zu uns herüber schwappt, den so genannten NeoKreationismus.

Wunderbar neudeutsches Wort für die Jahrtausende alte Schöpfungslehre, mag man denken, ein regelrecht modern-windschnittiges Marketing-Branding, das die konservative, nahezu gefährlich bigotte Einstellung, welche dahinter steht, verschleiert. Diese legt uns nahe, der Bibel wort-wörtlich zu glauben, was zu einer Romantisierung, wenn nicht gar Literarisierung des Biologieunterrichtes führen wird, wenn es nach dem Willen der hessischen Kultusministerin Karin Wolff geht.

Ich habe nichts gegen Romantik, und noch mehr liebe ich die Literatur, aber ich habe ganz entschieden etwas gegen eine Verdummung der Menschen und eine rückwärtsgerichtete Moral. Denn wo soll das alles nur hinführen, wenn man jedes Wort, das in dem Buch der Bücher von unbekannten Verfassern verzapft wurde, für bare Münze nähme? Und was, um Himmels Willen, bedeutet in diesem Zusammenhang der NeoKreationismus für uns Frauen?

Vielleicht, dass wir nur deshalb einen Hang zu Blumen, Parfums und Duftwässerchen haben, weil wir unser Leben lang noch den Schweiß des Mannes riechen, unter dessen Achsel wir aus den Rippen geschnitten wurden?

Aber mal im Ernst:

Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass alles menschliche Leben zunächst auf seine weibliche Version hinausläuft: Im Grunde sind die Embryonen in der sechsten Schwangerschaftswoche noch Zwitterwesen, beides ist möglich, männlich und weiblich. Die weiblichen Sexualorgane entwickeln sich aus dem so genannten Müllerschen Gangsystem, die männlichen sind parallel dazu im Wolffschen Gangsystem angelegt. Nun würde JEDER Embryo automatisch seine Müllerschen Gänge weiter entwickeln (und damit zwangsweise zur Frau werden), gäbe es da nicht ein im Y-Chromosom verankertes Müller-Gang-Inhibin oder auch H-Y-Antigen, welches die Ausprägung der Weiblichkeit aktiv verhindern muss, um dem Manne zum Durchbruch zu verhelfen. Fehlt dieses Inhibin, sieht ein genetischer Mann (46XY) unten rum aus wie eine Frau.

Und das bedeutet doch alles nichts anderes, als dass es sich, freundlich formuliert, nur um ein Missverständnis handeln kann, wenn an der verstaubten Behauptung festgehalten wird, Eva stamme von Adam ab, die Frau sei aus dem Manne gemacht. Denn in Wirklichkeit verhält es sich exakt anders herum, der Mann geht aus der Frau hervor, und das auch nur, wenn seine Inhibine stimmen!

Und was ist in diesem Zusammenhang von der unbefleckten Empfängnis Mariens zu halten, frage ich mich besorgt. Wenn es, um schwanger zu werden, ausreicht, dass ein Engel daher kommt und zu uns spricht, wir trügen des Herren Sohn in uns, dann genügte es vielleicht auch, wenn, bei großzügiger Auslegung der Geschichte, der blondgelockte Nachbarssohn sagt: Du trägst das Kind des Herrn Meier, Müller, Schmidt. Denn wer definiert überhaupt, was ein Engel ist? Was wiederum die Frage aufwirft, ist der Engel männlich (Erzengel der Bibel) oder weiblich (tradiertes Werbemodell) – doch führt das zu weit.

Wenn es also so einfach wäre, dass üble Nachrede bereits eine Schwangerschaft zur Folge hätte, dann würde das einerseits unsere Rentenprobleme lösen, andererseits zu einem massiven Anstieg von Schwangerschaftsabbrüchen führen, was in seinen Auswirkungen auf die Gesundheit der Frauen und des Versicherungssystems nicht abzusehen ist, von der Moral ganz zu schweigen.

Und natürlich gibt es eine ganze Fülle von problematischen biblischen Beispielen, wie die alte Sara, die mit 60 noch schwanger wurde und die Fruchtbarkeitsspezialisten arbeitslos machen würde, Delia, die mit dem Abschneiden von Simsons Haarpracht seine Kräfte raubte und jeden Friseurschuppen in die Pleite triebe, oder der Königssohn Ammon, der seine Schwester Thamar vergewaltigte. Wer wollte einer solchen Gesellschaft, wie der in der Bibel dargestellten, schon nacheifern!

Stimmt eine Kultusministerin in den Chor der Neokreationisten mit ein und ruft zu haarkleiner Beachtung der Bibelgeschichten auf in einer Art und Weise, die jede Form intelligenten Denkens verspottet, dann bekommt das zwangsläufig politische Dimensionen. Und angesichts ihrer Naivität, mit der sie anscheinend die alttestamentarischen Metaphern und Fabeln nicht zu deuten weiß, ist es kein Wunder, wenn es mit dem hessischen Schulsystem nicht gerade weit her ist. Ob da allerdings der Herrgott hilft …?

Den verzagten Sitzenbleibern des vergangenen Schuljahres sei an dieser Stelle zunächst ein dreifaches Ave Maria empfohlen. Man weiß ja nie, und sicher ist sicher, wenn in Zukunft der Glaube nicht nur Berge versetzt …

suedtirol

Interessantes Südtirol

Südtirol – die pure Idylle

Südtirol gehört zu den schönsten Urlaubsregionen, ob Sommer oder Winter, hier ist der Urlaub zu jeder Jahreszeit sehr vielseitig. Der Frühling und der Sommer sind die richtige Reisezeit für Wandern und Wellness. Die einfacheren Touren können Reisegäste allein unternehmen und unberührte Natur entdecken. Schwierigere Touren werden an Urlaubsorten, wie Meran und Marling geführt angeboten. Hier ist für jeden Wanderer das Richtige dabei. Wandern in den Dolomiten ist mehr als Entspannung, es ist Wellness für die Seele. Der Kalterer See, gilt als einer der wärmsten Badeseen Südtirols und lockt jedes Jahr Schwimmer und Sonnenhungrige zum Baden an.

Die Winterferien verbringen Urlaubsgäste sehr gern in Meran. Hier erwarten Sie gepflegte Pisten, Langlaufloipen und einmalige Rodelabfahrten. Für Familien und Wintersportler ein richtiges Paradies. Wem nicht nach Skifahren oder Rodeln zu Mute ist, der kann die Therme des Urlaubsortes Meran aufsuchen und dort einen entspannten Tag verbringen. Abends erwarten unzählige Restaurants ihre Gäste und verwöhnen sie mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Der kleine, aber wunderschöne Urlaubsort Marling liegt malerisch in die Hügellandschaft der Urlaubsregion Südtirol gebettet. Marling ist bekannt für seinen Wein und seine Obstkulturen. Hier wird der Urlauber mit gutem Essen und gutem Wein täglich verwöhnt. Der kleine Urlaubsort blickt auf eine lange Geschichte zurück, viele Kirchen und Gebäude sind noch sehr gut erhalten und immer einen Besuch wert.

Urlaub in Tirol ist empfehlenswert für Singles, Paare und Familie und das in jedem Alter. Hier wird jeder Geselligkeit, Unterhaltung und viele Sportmöglichkeiten finden. Die Unterkünfte, ob privat auf dem Bauernhof oder im Hotel, gehören der oberen Kategorie an. Gerade die Bauernhöfe und privaten Reiterhöfe reizen viele Familien. Hier sind Kinder und Haustiere willkommen. Südtirol ist ein sehr gastfreundliches Land und wer dort einmal seinen Urlaub verbracht hat, wird immer wieder kommen. Die zahlreichen und interessanten Angebote lassen keine Langeweile aufkommen und machen die schönste Zeit im Jahr zum Erlebnis.

Mehr Infos: http://www.suedtirol.info/de