Tanja & Frida

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Tanja & Frida

Tuch- und Trapezakrobatik mit zwei ausgezeichneten Artistinnen

Besonders geeignet für:

Gala, Varieté, Empfang, Weihnachtsfeier, Messepräsentation, Dinner

Phantasievolle Choreographien in Verbindung mit eigens komponierter Musik und märchenhaften Kostümen machen die große Faszination ihrer Vorführungen aus. Wie kunstvoll ineinander verschlungene Fabelwesen schweben sie scheinbar schwerelos im Raum, entfalten über den Köpfen der Zuschauer poetische und atemberaubende Bilder einer zauberhaften Phantasiewelt. Fremde Welten öffnen sich, sobald die beiden Trapez-Künstlerinnen erscheinen.

Vita

Tanja Stolting und Friederike Krahl erhielten ihre Ausbildung in Akrobatik und Artistik von 1988-1991 in Berlin und Châlon sur Marne, Frankreich. Mit dem eigenwilligen Stil ihrer Darbietungen prägten sie deutlich die Entwick-lung des "neuen Zirkus" mit und gehören heute zu den Top Acts der interna-tionalen Szene. 1994 gewannen sie mit ihrer Trapeznummer Neptuna beim "17. Festival Mondial du Cirque de Demain" die Silbermedaille, den Preis des Westdeutschen Rundfunks und den "Prix de la mise en scène" des Cirque du Soleil.

Die Programme

Trapeznummer "Neptuna"

(ca. 6-8 Min.)
In "Neptuna" umtanzen und verknoten sich zwei märchenhafte Wesen einer Unterwasserwelt zu einem Kunstwerk aus zwei Körpern. Rätselhafte Gestalten des Wassers machen den Boden schwanken: Nixen- und Undinen- Zauber gießen sie aus ins staunende Publikum.


Tuchnummer "Metamorphosis"

( ca. 6-8 Min.)
Stoffbahnen ersetzen die von der Decke hängenden Seile. In diese wickeln sich die beiden Artistinnen so raffiniert, dass sie mal eingesponnen sind wie die Raupen, mal flattern wie prächtige Schmetterlinge, um sich sodann aus luftiger Höhe in die Tiefe zu stürzen...

Presse

"Ganz eindeutig ausgenommen von der Kritik: Tanja und Frida, zwei wirklich faszinierende Fabelwesen, die an Trapez und Bändern ihre wundervollen Körperbilder in die Luft malen. Ihr Kraftakt schwebt im Raum, leicht und losgelöst. Sie schaffen in höheren Regionen ein Kunstwerk, das alles unten auf dem harten Boden der Friedrichsbau-Varieté-Realität (...) in den Schat-ten stellen wird".
Stuttgarter Zeitung

"... das Duo Tanja & Frida, dessen choreografisch stimmiger Einfallsreichtum am Trapez zu Recht preisgekrönt wurde".
Tagesspiegel Berlin

"Absoluter Höhepunkt der "Fabelhaften Frauen": Das Duo Tanja & Frida, zwei überaus phantasievolle Artistinnen aus dem jungen Varieté, zeigen uns an den vertikalen Tüchern und am Trapez wunderbare Bilder, Figuren. Das sind zwei, die zwischen Himmel und Erde wirklich tanzen, fern altbackener Mainstream-Musik."
Stuttgarter Nachrichten

"...Allen voran die Trapezkünstlerinnen "Tanja & Frida", die besonders durch ihre Darbietung als märchenhafte Wesen einer Unterwasserwelt die Zuschauer in ihren Bann schlagen. Nicht nur durch ihre Virtuosität am Trapez, sondern vor allem durch ihr harmonisches Zusammenspiel. Die Kos-tüme und das eigens komponierte Musikstück mit den Stimmen der Künstlerinnen unterstreichen die Wirkung, schier nicht genug zu bekommen von diesem Duo."
Wochenblatt Stuttgart

"Tanja & Frida, schon alte Bekannte im Chamäleon, huschen als Elfen durch die gesamte Show und zeigen zwischendurch nicht weniger als drei Num-mern. Schwer zu entscheiden, was am reizvollsten ist- wie sie im Schleier-gewand beim "Danse Voltige" über die Bühne schweben? Wie sie als "Neptu-nen", nixengleiche Wesen im Schuppendress, sich gegenseitig am Trapez umschwirren? Nein, am beeindruckendsten sind sie am Vertikaltuch: Stoff-bahnen ersetzen die von der Decke hängenden Seile. In die wickeln sich die beiden so raffiniert, dass sie mal eingesponnen sind wie Raupen, mal flat-tern wie prächtige Schmetterlinge."
Berliner Zeitung

"Mit Tüchern in die Tiefe: "Vertikaltuch" ist ein liebloses Wort für jene a-temberaubende Kunst, die Tanja & Frida beherrschen: Je zwei weiße Tücher bilden den einzigen Halt der Artistinnen, die sich in luftiger Höhe darin ein-wickeln - kommt man da jemals wieder raus?- um sich sodann in die Tiefe zu stürzen. Selbstverständlich sind die beiden so gewickelt, dass alles gut geht, aber Angst hat man beim Zusehen schon um sie."
Die Welt, Berlin