Im neuen Stand up Kabarett-Programm von Sebastian Schnoy erfahren Sie, wie man alles aus sich rausholt, zum Tier wird, den Weg von der Ich-AG zur Es-AG. Sie müssen nur wollen und vergessen Sie endlich den Staat. Das Politische ist privater als man denkt. Der gebürtige Hamburger lebt als Künstler schon heute so, wie es für Sie, verehrtes Publikum, erst mit Hartz 7 vorgesehen ist. Frei von Lohnfortzah-lung im Krankheitsfall und anderem Schnickschnack ist er nicht nur sein ei-gener Chef, sein eigener Angestellter - er ist inzwischen: Ein freies Land.
Angst vor Terror kennt Schnoy nicht. Als Kind der 80er Jahre weiß er, was echte Bedrohungen sind. Aufgewachsen zwischen Seveso und Tschernobyl hat er nicht nur im Schatten der Atomraketen gespielt, er hat auch in der Elbe gebadet. Jawohl, und seine Eltern konnten im Wasser noch Fotos ent-wickeln. Seine ganze Jugend unter Helmut Kohl aufgewachsen, weiß Schnoy: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber was würde sich eigentlich ändern, wenn Wahlen verboten wären?
Sind Sie deutsch? Und jammern gern? Schnoy treibt es Ihnen aus, treibt Sie an. Wir schaffen das!
"Schnoy ist der Günther Jauch der Comedy. Sein neues Programm das abso-lut stärkste, was bisher vom Hamburger Künstler zu sehen war."
Hamburger Abendblatt
"Mit seinen intimen Kenntnissen der Medienbranche beantwortet Sebastian Schnoy alle Fragen, die sich Fernsehzuschauer je stellten. Ein Meister der Comedy."
Hannoversche Allgemeine Zeitung
“Sebastian Schnoy nahm den Wellness- und Fitnesswahn vieler Deutschen gnadenlos auf die Schippe und sorgte für bissige Satire vom Feinsten. Wer seinen Auftritt sah versteht, warum der Hamburger Künstler mittlerweile bundesweit schon mehrere angesehene Kabarettpreise gewann.”
Lübecker Nachrichten
"Schnoy wartete mit lebensnahen Geschichten auf, mit Witz, szenischem Geschick und Gespür für Subtilitäten."
Hamburger Abendblatt
"Kurzweilig erzählte der lässige Jungkomiker, der mit seiner Comic-Sprache aus "Quietsch" und "Bäng" und seinen schlaksigen Bewegungen oft an den großen Kollegen Michael Mittermaier erinnert, von der demütigenden Aus-wahl beim Sportunterricht, wo sogar "Brillengaby" und der "einarmige Fred" zum Volleyballmatch eher aufgerufen wurden und traf damit genau den kollektiven Erinnerungsnerv des giggelnden Publikums. Hier findet originel-ler Inhalt zu gekonnter Form."
Kieler Nachrichten
Technisch ausgefeilt und mit sicherer Pantomime trifft er, in der Manier ei-nes großen Meisters, den Nonsens aller nichts sagenden Verheißungen des völlig Überflüssigen.
Eckernförder Zeitung
"Im `Quatsch machen´ ist er unschlagbar."
SAT 1 DAS MAGAZIN
"Schnoy ist ein begnadeter Meister der Parodie und tobt sich gekonnt auf der Spielwiese der Alltagsprobleme aus. Dabei kommen Comedy-Freunde voll auf ihre Kosten."
Westfälische Rundschau
In seinem Soloprogramm „Waschbrettbauch in 90 Minuten“ dreht sich alles um die Widrigkeiten des modernen Alltags. Für Männer reicht es leider nicht mehr nur Charakter zu haben und ansonsten Bierbauch und Schweißfüße, nein, der Schönheitsterror ist auch bei Ihnen angekommen. Der "Meister der Comedy" (Hannoversche Allgemeine) zeigt, wie man mithalten kann: Wasch-brettbauch in 90 Minuten? Kein Problem!
Die Latte hängt nämlich hoch im aktuellen Life-Style-Knigge. Beruflich er-folgreich und belastbar sollen wir sein, fitnessbegeistert, wellnesserfahren, belesen und Kenner der 40 wichtigsten Michelinweine und im Bett eine Ra-kete. Die hektische Jugend, in der wir alle allen anderen irgendwas bewei-sen müssen, erstreckt sich inzwischen auf die 55 Jahre zwischen dem 12. und dem 67. Geburtstag. Eine lange Zeit in Turnschuhen auf dem Weg von der "Fit for Fun" zur "Fit for Frust"-Gesellschaft.
Wenn Jahreszeiten bei Ihnen ein Déjà Vu auslösen (Herbst? Habe ich das nicht schon einmal erlebt?), sind sie bei Schnoy richtig. Er gibt Ihnen die Zeit zurück, die sie im Strudel ihrer persönlichen Weiterentwicklung verlo-ren haben, z.B. mit seiner Dokumentation: "Als ich mit Klaus Bednarz Balla-den am Baikalsee sang".
Der "begnadete Komödiant und respektlose Zyniker" (Stuttgarter Nachrich-ten) warnt vor allen Untiefen des Lebens, die sie aus der Bahn werfen könn-ten: Unfälle mit Insekten, Besuche beim Italiener, Reisen nach Mallorca oder Bad Salz Uflen, überall kann viel schief gehen und Schnoy zeigt, wie alles schief geht, wenn man es nur will.
Gibt es einen Griechen, bei dem nicht "Sirtaki" gespielt wird? In vermeintlich unspektakulären Erlebnissen entdeckt der Hamburger Künstler mit sicherem Griff die meist unfreiwillige Komik unseres Lebens und auch seine politische Seite, ohne dabei mit plattem "Namedropping" von einem Politiker zum nächsten zu kommen. Warum hupen z. B. italienische Autofahrer viel netter als Deutsche? Schnoy sagt es uns, "mit Witz, szenischem Geschick und Ge-spür für Subtilitäten." (Hamburger Abendblatt).
1. Platz beim ffn-Comedy Award 2003, überreicht vom damals noch zukünf-tig ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen Sigmar Gabriel (Nicht zu verwechseln mit Gunther Gabriel)
Kabarettpreise Paulaner Solo in München, Melsunger Scharfe Barte, Kultur-preis der Westfälischen Allgemeine, Kabarettpreis des SWR (Stuttgarter Be-sen) und Heilbronner Lorbeeren.
Absolvent der "Meisterklasse" für Proficomedians der Köln Comedy Schule (powered by RTL) mit den Referenten Thomas Hermanns (Quatsch Comedy Club) und Geriet Schieske (Regisseur von "RTL Samstag Nacht") Auszeichnung mit dem "Lach-Diplom" und seither "staatlich geprüfter" Komiker.
1999 Ausstrahlung der "Schnoy Show" auf 3 SAT, Gastauftritte in Nigthwash (WDR), der Spezlwirtschaft (Bayerisches Fernsehen), beim Kabarettfestival des SWR, der Late Lounge (Hessisches Fernsehen) und Thomas Hermanns "Quatsch Comedy Club" (Pro 7).
Zusammen mit Kerim Pamuk Gastgeber der monatlichen "Catbird Comedy Show" im Hamburger Imperial-Theater.
Siemens AG, Lufthansa AG, Postgewerkschaft, DAG, TUI, Popnet Internet AG, und die Preussag AG u.a.
Der Parodist, Absolvent der Köln Comedy Schule, wurde für seine Program-me mehrfach ausgezeichnet.
Fernsehauftritte in ARD, SAT 1, PRO 7 (Quatsch Comedy Club), im WDR und SWR-Fernsehen sowie auf 3sat haben ihn einer breiten Öffentlichkeit be-kannt gemacht.
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